Moderator Jan Ditgen
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Moderation einer Talkrunde

Kompetent vermittelt Jan Ditgen zwischen Diskussionsteilnehmern und Gästen

moderator Jan Ditgen

Nicht jeder Journalist ist ein guter Moderator

Eine Talkrunde ist die Domäne des journalistischen Moderators. Jan Ditgen fragt gekonnt nach, heizt die Diskussion an oder beruhigt sie, je nach Situation und Ziel. Oft werden für Diskussionsrunden Journalisten von Fachzeitschriften gewonnen, was fachliches Know-How garantiert. Doch die Leitung eines Gesprächs verlangt mehr als kritisches Hinterfragen. Das Gespräch muss gelenkt und spannend gehalten werden, das Publikum muss emotional "ins Boot" geholt werden. Durch seine ausgeprägte Bühnenpräsenz hält Jan Ditgen den Kontakt zum Publikum und die Spannung stets aufrecht. So wird Ihre Diskussionsrunde lebendig.

Sicher im Thema

Durch eine intensive Vorbereitung stellt Jan Ditgen sicher, dass er tief genug im Thema ist, um nachzufragen, wenn sich Aussagen widersprechen oder die Gesprächsteilnehmer nicht auf seine Fragen antworten. Wichtig ist, dass die Diskussionsteilnehmer ungefähr wissen, welche Fragen sie erwarten. Aber in keinem Fall sollten sie auswendig gelernte Antworten aufsagen. Wer als Fachmann zu einem bestimmten Thema eingeladen ist, sollte auf jede Frage eines Moderators antworten können. Jan Ditgen gibt ihm auf unterstützende Weise die Möglichkeit, seinen Standpunkt zu vertreten und stellt sicher, dass dieser Standpunkt vom Publikum verstanden wird.

Kundenzufriedenheit wird groß geschrieben: Die Moderation von Jan Ditgen wird von den Kunden (also denjenigen, die ihn tatsächlich Gebucht haben) bewertet. Dabei erhalten die Kunden einen Link zu einer Abstimmungsseite, wo sie für die Moderation von Jan Ditgen zwischen 1 Stern (sehr schlecht) und 5 Sternen (sehr gut) vergeben können. Der veröffentlichte Wert wird einmal im Monat aktualisiert. Momentan ist der Durchschnittswert der Kundenzufriedenheit 4,7 bei 20 abgegebenen Bewertungen. Stand 24.04.2012.

Moderator für Gesprächsrunde - ergänzende Informationen

Jan Ditgen moderiert Gesprächsrunden, bei denen ein Publikum anwesend ist, d.h. bei der die Diskussion Erkenntenisse für Dritte liefern soll. Wenn es um Prozesse innerhalb der Gruppe geht, ist ein Kleingruppenmoderator gefragt. Diese Aufgabe übernimmt Jan Ditgen nicht. Wer bereits einmal in der Situation war, ein Streitgespräch schlichten oder eine Diskussionsrunde leiten zu müssen, der weiß, dass es gar nicht so einfach ist, verschiedene Meinungen von mehreren Personen unter einen Hut zu bringen. Oft ufern sie aus, jeder beharrt auf seiner Position oder es wird im Kreis diskutiert, ohne das ein Fazit greifbar wäre. Ein Gespräch so zu leiten, dass sich jeder Teilnehmer ernst genommen fühlt und ein Konsens erreicht wird bzw. sich alle beteiligten Personen wenigstens auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen können, ist eine komplizierte Aufgabe. Sie erfordert Talent, Redegewandtheit, Einfühlungsvermögen und einiges an psychologischem Geschick. Ein guter Gesprächsmoderator hat dies alles. überdies verfügt er auch über das nötige Sachwissen. Moderation bedeutet im ursprünglichen Sinne des Wortes mäßigen, steuern, lenken. Die Kreativität und die Denkansätze der Teilnehmer einer Gesprächsrunde sollen herausgefordert und gefördert werden. Dabei muss ein Moderator auch dann ruhig, gelassen und sachlich bleiben, wenn gegensätzliche Meinungen aufeinander prallen oder die Emotionen hochschlagen. Wichtigstes Prinzip ist dabei seine Neutralität, seine eigene Meinung spielt in diesem Falle keine Rolle. Ein guter Moderator wird sich zunächst gewissenhaft auf die Gesprächsrunde vorbereiten. Das beginnt bereits mit der Auswahl der Räumlichkeiten, die jedem Teilnehmer angemessen Platz bieten sollen, ihm aber nicht das Gefühl der Verlorenheit vermitteln dürfen. Er selbst muss seinen Platz so wählen, dass er gut zu sehen und zu hören ist. Dabei darf er keinesfalls die Diskutierenden aus dem Blickfeld verlieren. Unabdingbar ist es, sich gut auf das Thema vorzubereiten. Ein Moderator, der nicht weiß, wovon er spricht, wird früher oder später „ins Schwimmen kommen, weil ihn die Diskussion überfordert. Er muss die Teilnehmer begrüßen, sie vorstellen, die Regeln der Diskussionsrunde festlegen und im späteren Verlauf darauf achten, dass sie eingehalten werden. Er braucht einen guten Einstieg, der zum einen das Thema vorstellt und zum anderen das Gespräch selbst in Gang bringt. Dabei muss er sich mit seiner persönlichen Meinung oder eigenen Statements zurückhalten, lange Monologe etwa sind ein absoluter Gesprächskiller. Präzise Fragestellung und klare Umrisse des zu erörternden Gebietes sind unerlässlich, damit der Gesprächspartner nicht einen allzu weiten Spielraum für seine Antworten hat. Wenn er lange ausholen muss um etwas zu erklären oder zu verdeutlichen, oder wenn sich die Frage auf mehrere Gebiete erstreckt, wird die Diskussion schnell langweilig und unübersichtlich. Es liegt am Moderator, das von Anfang an zu steuern. Einen Diskutierenden unterbrechen, wenn er abschweift oder am Thema vorbeiredet, ohne gleichzeitig unhöflich zu sein, ist eine Kunst, die eines gewissen Fingerspitzengefühles bedarf. Ein beleidigter oder verärgerte Gesprächsteilnehmer ist schwer wieder in die Debatte einzubeziehen. Aber auch „Schweiger muss ein Moderator zum Gespräch animieren können. Im Verlaufe der Diskussion sollte es dem Moderator gelingen, die wichtigsten Kerngedanken aufzugreifen, ohne dabei seinen eigenen roten Faden aus den Augen zu verlieren. Zu starres Festhalten am vorher festgelegten Fahrplan würgt die Diskussion ab, zu lasche Handhabung lässt das Ganze rasch abflachen oder sich verzetteln. Das verlangt vor allen Dingen, gut zuhören zu können und rasch und sicher zu abstrahieren. Wichtigstes Ziel einer Debatte sind ihre Ergebnisse. Auch hier kann der Moderator entscheidenden Einfluss darauf nehmen, wie sie ausfallen und wie sie von jedem Teilnehmer aufgefasst und angenommen werden. Er sollte in der Lage sein, Ruhe in das Gespräch zu bringen und Missverständnissen vorbeugen oder sie aus der Welt räumen. Sensibel muss er das erörterte Thema zusammenfassen und darf keinem der Partner das Gefühl geben, nicht verstanden worden zu sein oder mit seiner Meinung allein dazustehen. Selbst bei kontroversen Debatten mit so gegensätzlichen Meinungen, die sich im Rahmen des Gespräches nicht annähern konnten oder wollten, sollte er die Ansichten professionell darstellen oder gegebenenfalls eine Möglichkeit anbieten, das Thema weitergehend noch einmal zu behandeln.

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